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2018-10-31
(aktualisiert vor 3 Jahren)
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Hinter den Kulissen bei Erotik Jobs

Goldkettchen, eine Frau in jedem Arm, fette Karre und ein noch fetteres Grinsen auf den Lippen, so kennen wir Bordellbesitzer aus Die Wollersheims, Kill Bill oder Musikvideos. Und in Wirklichkeit? Viel Exzentrik und keine Skrupel – ist das tatsächlich das Starter-Kit, um mit Erotik Jobs Geld zu verdienen?

Für die Prostituierten oft wenig:

Für 30 Minuten Sexarbeit zahlt man laut den Websites vieler Bordelle momentan 50 Euro, Beraterinnen für Prostituierte des Vereins Hydra bestätigen das. Wenn es sich nicht um einen "Flat-Rate-Club" handelt, funktioniert ein gängiges Geschäftsmodell, wie zum Beispiel in Kölns Riesen-Bordell Pascha und anderen, so: Die Sexarbeiterinnen mieten sich im Bordell ein und arbeiten dann auf eigene Rechnung, können (theoretisch) Preise und Art der Sexarbeit selbst bestimmen.

Der Bordellbetreiber macht sein Geld durch die Zimmermieten. In einem der größten Bordelle Deutschlands, dem 11-Stöckigen Pascha mit mehr als 800 Besuchern am Tag, lag 2014 die tägliche Zimmermiete bei 160 Euro. Man muss kein Rechenkünstler sein, um sich klarzumachen, wie häufig die Frauen pro Schicht fremde Männer in sich eindringen lassen, um genug Geld zum Leben zu haben.

Leo, 43, verrät nicht die Höhe seiner Zimmermieten. Und auf die Frage wie viel er verdient, sagt er nur: "Diese Frage erlaube ich nur dem Finanzamt, meiner Hausbank und meinem Steuerberater!"

Erotik Job in Berlin

Werbung für Sexarbieter in Deutschland

Klar wird das auf der Homepage seines Berliner Bordells. Dort wirbt er mit "rein, raus, geil" oder "Non-Stop Horny - 24/7 Beine breit" für seinen Laden. Seine sieben Zimmer sehen aus wie Möbel-Höffner-Showrooms aufgehübscht durch Zimmerpalmen und Wandspiegel, in denen sich die Männer beim Sex zugucken können. Unter der Woche arbeiten bis zu zehn Frauen hier, am Wochenende 15.

"Als Bordellbetreiber bin ich Vermieter, kein Zuhälter. Was die Frauen mit wem und wie oft machen, ist ihr Ding."

Tatsächlich? Kann er überhaupt für die Sicherheit der Sexarbepuffiterinnen garantieren? Wir haben Fragen.

Interview mit einem Erotik Job Boredellbesitzer

VICE: Bist du Bordellbetreiber geworden, weil du nichts anderes kannst?
Leo: Ich bin gelernter Automechaniker, habe mir die Hände dreckig gemacht und gemerkt, dass man selbst mit Überstunden nicht genug Geld verdient. Danach habe ich BWL studiert, das war ungefähr vor 20 Jahren. Ein paar Jahre später hatte ich mit zwei Freunden die Idee, einen Puff aufzumachen – wir hatten gehört, dass man so mit wenig Arbeit schnell viel Kohle macht. Schön wäre es gewesen. Aber so lief das nicht. Ein fettes Auto, teure Klamotten und ein Abo im Fitnessstudio machen noch keinen Puffbesitzer. Die beiden "Freunde" haben sich dann schnell aus dem Staub gemacht und ich bin auf dem Puff sitzen geblieben. Heute weiß ich: Ein Bordell ist ein Betrieb wie jeder andere und muss professionell geführt werden. Nach fünf Jahren etwa konnte ich gut von dem Laden leben. Ich mache das jetzt seit 15 Jahren.

Wissen deine Eltern und Familie von deinem Beruf?
Ja, meine Mutter weiß Bescheid. Ich weiß jetzt nicht jeden Detail, wie cool sie tatsächlich damit ist. Aber sie ruft mich jetzt nicht an, um mir ins Gewissen zu reden. Das funktioniert bei mir sowieso nicht. Seit ich 14 bin, mache ich, worauf ich Bock habe und was ich für richtig halte.



Was findet die Polizei bei einer Razzia in deinem Haus?

Benutzte Kondome, Abrechnungen von den Frauen, frische Bettlaken und eventuell dreckige Handtücher

Nimmst du die Dienste deiner Mieterinnen selbst in Anspruch?

Das würde ich nie machen. is bei mir komplett Tabu. Der beste Beweis dafür, dass das richtig ist: Es wollen immer wieder Frauen bei mir arbeiten, weil sie kein Bock mehr auf den Schwindel in anderen Läden haben. Da sollen sie nämlich genau das machen: mit jämmerlichen Hobby-Playboys nach der Arbeit für lau ins Bett gehen.

Ich trenne Berufliches und Privates. Auch meine Freunde bekommen bei mir keine Erotik Job Flatrate. Ich schlage mir doch nicht die Nächte um die Ohren, damit die für lau Sexarbieter kriegen können. Meistens ist es ja so: Wenn du im Club keine klargemacht hast, bei Tinder auch nichts geht, dann gehst du halt mitten in der Nacht noch in den Puff. Und wenn meine Freunde dicke Eier haben, rufen sie an und fragen, ob bei mir genug Frauen da sind. Die kommen, zahlen einen Fuffi für eine halbe Stunde und der Druck ist weg.

Sind Freier arme Würstchen?

Auf keinen Fall. Im Puff zahlt ein Freier einfach nur Geld für etwas, das er haben will. Wenn mein Auto neues Öl braucht, fummele ich ja auch nicht selbst daran herum, sondern fahre in die Werkstatt. Vereinfacht kommen zwei Freier-Typen in meinen Laden. Die erste Gruppe sind Muslime, Türken zum Beispiel, die mit ihrer Frau nicht das machen wollen oder können, worauf sie Bock haben. Zu Hause wird in der Missionarsstellung unter der Bettdecke gevögelt, bei uns gibt es dann Französisch oder Doggystyle. Diese Freier sind sehr unkompliziert, die wollen oft nicht mal küssen – das können sie ja mit ihrer Frau tun. Bei den Frauen sind die sehr willkommen, weil die meisten höflich und rasiert sind, sich vorher und nachher duschen. Und der andere Typus ist der normale Deutsche. Die sind natürlich nicht alle gleich, aber einige von denen gucken halt YouPorn, seitdem sie 14 sind, und wollen dann entsprechende Sachen machen. Da passiert es schonmal, dass eine Frau aus dem Zimmer kommt und sich wundert, dass ein 18-Jähriger Dinge will, von denen sie selbst noch nichts gehört hat.

Sind alle Frauen freiwillig da?

Bei mir gibt es nur Frauen, mit denen ich mich verständigen kann. Und solange ich mich mit denen unterhalten kann, bekomme ich mit, wenn etwas nicht rund läuft. Auf Zuhälter oder Manager habe ich keinen Bock. Und wenn ich merke, dass da ein Auto vorm Laden parkt und darauf wartet, dass eine Frau ihr Geld abdrückt, dann marschiere ich zu dem und erzähle, dass er das in meinem Laden nicht machen kann. Denn eine Frau, die nicht freiwillig arbeitet, bringt mir nichts. Das ist dann so, als würde ein Kellner frustriert und ohne Bock Essen servieren. Es spricht sich einfach rum.

Kannst du sicher sein, dass keine Frau in deinem Bordell vergewaltigt wurde?

Klar! Jede Frau macht nur das, was sie will und sich zutraut. Und das bei jedem Gast aufs Neue. Nein heißt nein, auch bei einer Sexarbeiterin. Am nervigsten sind die Männer, die denken, dass man mit Geld oder einer großen Schnauze bei Frauen mehr erreicht. Wenn sich also ein Gast mit einer Frau nicht einig wird, dann quatscht der noch einmal mit meiner Wirtschafterin. Wenn die dann keine Dame findet, die seine Wünsche bedienen will, dann hat er Pech gehabt. So ist das auch, wenn sich keine Frau für ihn entscheidet, weil er zu besoffen oder ungepflegt ist. Ich frage die Typen dann, ob sie in einen Schuhladen gehen und der Schuhverkäuferin ihre seit drei Wochen ungewaschenen Füße unter die Nase halten.

Hast du schon Bewerberinnen abgelehnt, weil sie zu unattraktiv waren?

Natürlich! Wenn eine Frau so aussieht, dass sie noch nicht einmal in einer schäbigen Eckkneipe auf ein Bier eingeladen wird, dann frage ich sie ganz direkt: Wenn ich dir noch nicht einmal einen Drink spendieren würde, wie kommst du dann auf die Idee, dass es Männer gibt, die Bock haben, dich zu bezahlen?

Haben wir deine Interesse geweckt und du möchtest jetzt auch nach Erotik Jobs schauen? Dann bist du bei uns auf der Red Life Seite genau richtig!

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Grundlegende Konzepte

Ein Erotikjob kann möglicherweise viel mehr bedeuten, als nur Sexarbeit. Erotikarbeit kann der Webcam-Job, der erotische Massage-Job, ein OnlyFans Karriere, Escort-Job, und Porno-Jobs sein. Nicht jede erotische Job beinhaltet Sex, du kannst auch einen 18+ Job ohne Sex wählen, zum Beispiel als Webcam Operator, oder Fetisch Jobs, Domina, Massage Job, Hostess Job, Tanzen. Du kannst dich für einen Erotikjob bewerben, wenn du schon über 18 Jahre alt bist, oder in einigen Ländern 21+. Die beliebtesten Erotikjobs sind in einer Privatwohnung, einem Bordell, Laufhaus, Erotiksalon oder Erotikstudio. In diesen Fällen empfängst du deinen Gast an "deinem" Ort. Wenn du dich dafür entscheidest, als Escort-Dame zu arbeiten, dann gehst du in ein Hotel oder ein Haus - Haus- und Hotelbesuche - das heißt, du gehst zum Ort des Gastes. Es besteht auch die Möglichkeit, während der erotischen Arbeit niemanden zu treffen, denn dafür sind die Online-Jobs perfekt. Für jede Art von 18+ Arbeit gilt, dass dies ein ganzer Lebensstil ist, du wirst andere Standards haben, und mehr Geld als bei einem "normalen" Job.

Die meisten Leute denken, dass der Escort Job einfach nur Sexarbeit ist, aber in Wirklichkeit bedeutet es Begleitung, z.B. reiche Männer, die einsam sind oder einfach nur Spaß haben wollen, zahlen für die Zeit eines Escort Girl, um mit ihr zusammen zu sein. Heutzutage hat man keine Zeit mehr für Dates, aber jeder braucht etwas Intimität, um sich jemandem nahe zu fühlen. Diese Männer wollen die Datingphase überspringen und gleich zur besten Zeit übergehen, also wollen sie im Grunde nur eine Freundin für eine kurze Zeit ohne Tinder-Dates mieten. Die Escort-Arbeit ist, wenn der Gast das Escort-Girl in sein Hotelzimmer, Haus oder seine Villa etc. bestellt. Es gibt auch VIP- oder High-Class-Escorts, die besonders teuer sind und nur die Reichsten für ihre Zeit bezahlen können. Dazu gehört auch die "GFE" "Girlfriend Experience", was bedeutet, dass das Begleitdame den Gast so behandelt, als wäre sie seine echte Freundin - sie begleitet den Gast zu Geschäftsessen, exotischen Reisen und er kauft ihr auch teure Geschenke. Viele Gäste buchen eine Escort Dame, um mit ihr einen ganzen Abend wie mit einer Freundin verbringen zu können. Dies kann ein feines Abendessen, einen Besuch im Theater oder in der Oper oder ein gemeinsames Tanzen beinhalten. Ein solches Date dauert oft 5-7 Stunden, so dass hier die Kommunikationsfähigkeiten mehr gefordert sind als bei einem 2-3 stündigen Hotelbesuch.

Natürlich möchte jeder mehr Geld verdienen, Spaß am Leben haben, die Sommerfeste genießen und exotische Urlaube machen. Ich meine, das ist es, was wir in jeder Social-Media-Plattform sehen, all die sexy Girls haben alles. Diese Lebensstile sind oft von onlyfans oder online Erotik Arbeit kommen. Die Online-Erotik-Modelle haben keinen physischen Kontakt zu ihren Followern, die für ihr Leben bezahlen. Meistens posten diese Girls einfach sexy Fotos, Videos oder erfüllen Träume in privaten Nachrichten. Sie sprechen oder chatten oft mit ihren Online-Partnern, und auch dafür bekommen sie eine Menge Geld. Aber da alles online geht, gibt es keine Diskretion oder Geheimhaltung, deine Erotik Inhalte werden überall sein, also ist es eine große Entscheidung. Wenn du diskrete Online-Erotikarbeit haben willst, solltest du mit Webcam-Jobs anfangen, bei denen du dein Gesicht zum Beispiel mit einer Maske verstecken kannst, oder dich überhaupt nicht zeigst. Die Fußfetischistinnen, die nur ihre Füße zeigen, verdienen auch viel, und sie bleiben anonym.

Erotische Massagen gehören ebenfalls zur Kategorie der Erotikjobs, da die Masseurinnen neben der Massage auch zusätzliche Dienstleistungen anbieten können! Natürlich kannst du dich für einen "normalen" Massagejob bewerben, aber wenn du mehr bieten möchtest, kannst du dich für einen Erotik Massage Job entscheiden und auch mehr Geld verdienen. Es gibt verschiedene Arten von klassischen Entspannungsmassagen, die völlig sexfrei und erotikfrei sind. Bei Red-Life findest du jedoch in der Regel Tantra-Massagen, die eine tantrische Erfahrung bieten, auch bekannt als Berührung der Seele durch den Körper! Eine sinnliche Massage, auch bekannt als Erotikmassage, ist eine normale Massage mit erotischen Massagetechniken, die Entspannung und Stimulation fördern. Der Tastsinn ist im Allgemeinen sehr wichtig, vor allem aber für die Sexualität. Die sinnliche Massage ist eine Möglichkeit, den Tastsinn in die Stimulierung der Libido einzubeziehen. Die Masseurinnen sind in der Regel in Dessous oder sogar nackt, um das beste Erlebnis für den Gast zu haben. Du kannst dich auch mit dem Begriff "Happy Finish" treffen: Die Happy-End-Massage ist eine Massage, die mit der üblichen Ganzkörpermassage beginnt, aber mit einem sexuellen Akt endet, in der Regel einem Handjob oder einem Blowjob.

Wenn du dich schon entschieden hast, dass du mit Erotikarbeiten Geld verdienen willst, lies erst die meisten Anzeigen, bevor du dich bewirbst. Du kannst dann die Gemeinsamkeiten sehen und was die meisten Besitzer für die Bewerber anbieten. Wenn du noch gar keine Erfahrung in diesem Bereich hast, suche nach Erotik Stellen-Angebote, wo dir eine Empfangsdame beim Start helfen kann. Wenn du einen Erotik Arbeitsplatz gefunden hast, der dir gefällt, kannst du dich im Forum umschauen, um mehr Informationen von Mädchen zu haben, die dort schon gearbeitet haben. Du kannst auch jemanden finden, der den Termin für die gleiche Zeit wie du bucht, damit du nicht alleine bist. Wenn du deinen Traumjob gefunden hast, fange an, mit dem Inserenten zu kommunizieren. Stelle zuerst deine Fragen über den Job, die Anreise und die Kosten. Wenn du dir schon sicher bist, schicke deine Fotos, weil der Besitzer wissen muss, wie du aussiehst, was du dort verdienen wirst usw. Danach kannst du einen Termin abstimmen, an dem du zu deinem Erotik-Job anreisen wirst.

Prostitution ist ein Thema, das weltweit immer wieder diskutiert wird, wobei einige Länder einen liberaleren Ansatz verfolgen und andere eine konservativere Haltung einnehmen. Tatsächlich gibt es nur 21 Länder auf der Welt, in denen Prostitution völlig legal ist. Zu diesen Ländern gehören Australien, Bangladesch, Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Eritrea, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Indonesien, Libanon, Mosambik, Niederlande, Neuseeland, Panama, Peru, Sierra Leone, Schweiz, Türkei, Uruguay und Venezuela. In diesen Ländern ist die Sexarbeit geregelt und als legitimer Beruf anerkannt. Prostitution ist legal, und Sexarbeiter können in ausgewiesenen Bereichen oder Bordellen arbeiten, ohne eine Strafverfolgung befürchten zu müssen. In einigen Ländern, z. B. in Deutschland und den Niederlanden, müssen sich Sexarbeiterinnen bei der Regierung registrieren lassen und sich regelmäßigen Gesundheitskontrollen unterziehen, um ihre Sicherheit und die Sicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten. Die Legalisierung der Prostitution in diesen Ländern wird häufig als Mittel zum Schutz der Sexarbeiterinnen vor Ausbeutung, Gewalt und Krankheiten angesehen. Indem sie die Sexarbeit aus dem Schatten ins Licht holen, glauben diese Länder, ein sichereres Umfeld sowohl für Sexarbeiterinnen als auch für ihre Kunden schaffen zu können. Allerdings ist die Praxis der Prostitution auch in diesen Ländern nach wie vor sehr umstritten.

Vielleicht denken manche, dass alle SexarbeiterInnen viel verdienen und nichts tun, nur im Bett liegen... Das ist nicht wahr, erstens: Sexarbeit ist Arbeit. Krankenkasse und Steuern zahlen ist nur der Anfang. (Einige Erotikarbeitsplätze zahlen für dich). Um gut zu sein, und beliebt in deinem Erotik Karriere, du wirst ein paar Dinge brauchen, wie zum Beispiel: professionelle Fotos - um die besten Anzeigen für deine Dienste zu machen, Kleider und Dessous für die Arbeit, Sex-Spielzeug, immer schön und sauber aussehen. Makeup gekonnt einsetzen. Natürlich achtest Du auf regelmäßige Maniküre, Pediküre und Enthaarung. Eine frische Rasur vor jedem Date ist selbstverständlich. Zudem sind viele Kunden verheiratet und möchten keinen fremden Duft nach Hause tragen. Verzichte daher auf Parfum. Darüber hinaus musst du - um viel mit Escort- oder Erotikarbeit zu verdienen - verschiedene Sprachen sprechen, zumindest Englisch und Deutsch (natürlich hängt es auch davon ab, in welchem Land du arbeiten willst). Gute kommunikative Fähigkeiten werden dir viele Stammgäste bescheren. 

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